Jeder 10. Wiener/Wienerin ist Zuckerkrank

BestConcepts - Geschrieben am 09.04.2017

Und weil das ziemlich dramatisch ist, muß eine Lösung her: Ja, ja, die böse Lebensmittelindustrie soll keine "versteckten" Zucker in ihre Produkte packen, denn wie kommen wir armen KonsumentInnen dazu, auch noch die die Inhaltsangaben zu lesen und Eigenverantwortung zu übernehmen?!! Der gutgemeinte Ansatz der Gesundheitsbehörden schaut eher wie ein Bittgesuch "zur Unterstützung der eigenen Ideenlosigkeit" aus, denn eine Sinnvolle Maßnahme.

Initiatoren sind vermutlich die Finanzwesen aus Staat und Sozialversicherungen, welche erkannt haben, dass wir bald kein Geld für die Behandlung von Diabetes haben - oder, alles Geld in die Diabetesbehandlung fließt und dann das Geld für andere wichtige Behandlungen fehlt...

Was passiert dann? Bleiben faulende Extremitäten am Körper? Werden Maden eiternde Wunden versorgen? Wird DIabetes von der Behandlungsliste gestrichen? Wird vielleicht endlich AUFKLÄRUNG betrieben - obwohl es für viele zu spät ist?

Man muß sich wohl auch von wohlwollenden Konzernen trennen, die, wenn man als Politiker nicht willig ist, gleich mit Arbeitsplatzverlusten drohen.

Daher einziger wirksamer Ansatz:  Aufklärung über das Gift Zucker, die Folgen und die alternativen, gesunden Möglichkeiten. Das könnte ähnlich wie mit den Zigarettenpackungen funktionieren: Bilder von amputierten Zehen, Fersen, Unterschenkeln, eiternde, offene und nicht heilen wollende Wunden u.s.w.; Da möchte ich sehen, wie gerne man weiterhin all die Hipe Limo's trinkt..

Regelmäßige Informations Angebote in Schulen, Firmen, Radio, TV, Plakate um die Menschen zu mehr EIgenverantwortung zu bewegen! Motto: Erkennen lassen, was für mich gut oder schlecht ist. Und entsprechende Angebote und Förderungen!

Das Sofortige Maßnahmen möglich sind zeigt das Parlament in Potugal (die haben noch Rückkgrat): Es geht zwar nicht um Zucker, aber alle Kantinen im Land, also Schulen, Firmen, Krankenhäuser usw. müssen ab sofort mindestens eine VEGANE Speise auf dem Menüplan anbieten. Hut ab und Gratulation!

Dies meint wie immer völlig absichtslos Ihr Gerhard Pötsch